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My Table im Interview mit Christopher Rosser und Stephan Rieder vom Hotel Restaurant alpha thun
Best of Swiss Gastro | 25 Januar 2012Im alpha thun soll der Gast d’Schwiiz uf em Täller und im Glas erleben. Mit seinem Konzept Fish`n Meat & Desserteria legt das Restaurant besonderen Wert auf persönlichen Service und Kundenzufriedenheit. Das Online Reservierungssystem von MyTable passt daher perfekt ins Konzept, denn durch die effiziente und zeitsparende Bearbeitung der Reservierungen kann sich das Team verstärkt seinen Gästen widmen.
Am 8. Dezember 2011 traf sich MyTable mit Chris Rosser und Stephan Rieder, Gastgeber vom Hotel Restaurant alpha thun in Thun. Chris Rosser und Stephan Rieder messen der Online Reservierung grosse Bedeutung bei und MyTable ist das ideale Instrument für ein effizientes Online Marketing. Das alpha thun hat bisher sehr gute Erfahrungen mit MyTable gemacht, denn der Reservierungsprozess wird dadurch extrem vereinfacht und auch für den Gast hat die Online Reservierung nur Vorteile.
MyTable erfreut sich daher eines raschen Anstiegs seiner Benutzerzahlen, die ihre Tischreservierung online über das MyTable Portal durchführen, und auch die Zahl der Restaurants im Restaurantverzeichnis steigt täglich. So werden Chris Rosser und Stephan Rieder vielleicht bald online über MyTable ihre Lieblingsrestaurants buchen können: Ein Tisch im Iglu auf der Engstligenalp in Adelboden und auf dem Solarschiff auf dem Thunersee.
Lesen Sie das gesamte Interview mit Chris Rosser und Stephan Rieder vom Hotel Restaurant alpha thun.
Wie wurden Sie auf MyTable aufmerksam?
Wir wurden auf MyTable durch Best of Swiss Gastro aufmerksam. Es war aber schon lange ein Thema für uns, dass unsere Gäste im alpha thun online reservieren können.
Wie reagieren Ihre Gäste auf MyTable?
Sehr positiv – wir haben schon mehrmals Komplimente erhalten wie einfach der Reservierungsprozess ist. Ein Gast sagte sogar: „So macht es Freude zu reservieren“
Wieviel neue Gäste hatten Sie dank MyTable bereits?
Dies können wir nicht direkt in Zahlen fassen, aber sehr viele. MyTable ist für uns ein gutes Instrument für online Marketing.
Der Vorteil für Sie?
Die einfache Handhabung. Jetzt können wir die Reservationen bearbeiten wann wir Zeit haben und wir haben mehr Zeit für die Gästebetreuung während des Services. Das System erlaubt uns eine effiziente Handhabung von Reservationen. Am besten wäre, wenn alle unsere Gäste online reservieren würden.
Welche Erfahrungen haben Sie mit MyTable gemacht?
Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht mit MyTable.
Würden Sie MyTable Ihren Kollegen weiterempfehlen?
Ja, definitiv – da es keine Nachteile gibt. Auf dem Platz Thun waren wir die Ersten, die sich für MyTable entschieden haben.
Wenn Ja aus welchen Gründen?
Weil die Handhabung einfach und effizient ist.
Mit dem "alpha thun" wollen Sie, dass der Gast «D’Schwiiz uf em Täller und im Glas erläbt». Welche Herausforderungen stellt das an Sie?
Der Einkauf ist die grösste Herausforderung. Die regionalen Produkte sind äusserst limitiert. Unser Konzept ist Fish`n Meat & desserteria, es ist aber schwierig Fisch und Fleisch aus der Region zu bekommen. Wir sind zwar direkt am Ufer des Thunersees und trotzdem ist es jeden Tag eine neue Herausforderung, den Fisch zu bekommen.
Ihr Schweizer Lieblingsgericht?
Chris Rosser : Pot-au-feu bekannt in der Schweiz als «Spatz» und natürlich unsere alpha thun Bratwurst
Stephan Rieder: Einen schöner „Suure Mocke“
Um einen guten Service zu bieten, sind Sie auf gutes Personal angewiesen, wie suchen die Ihr Personal aus?
Wir haben unser Personal einerseits via Facebook gesucht und andererseits in unserm Netzwerk. Wir haben gezielt Personen aus der Region angesprochen. Wir legen Wert darauf, dass alle Mitarbeiter die „alphasophie“ leben und sich damit identifizieren können.
Sie legen sehr viel Wert auf die Kundenzufriedenheit. Wie finden Sie aber heraus, was der Gast wünscht?
Wir betreuen unsere Gäste persönlich und gehen an jeden Tisch vorbei. Dadurch erhalten wir immer ein Feedback direkt vom Gast. Wir versuchen aber trotzdem, unsere Linie zu behalten, weil es uns wichtig ist, dass der Gast den alpha thun Spirit erleben kann. Ausserdem haben wir ein gutes Reklamationsmanagement.
Was war bis jetzt die grösste Herausforderung für das junge alpha thun?
Den Respekt bei unseren Stakeholdern zu erhalten und unsere Mitarbeiter in jeder Situation zu unterstützen und zu motivieren. Der Fisch stinkt ja bekanntlich zuerst am Kopf.
Mit wem würden Sie am liebsten mal essen gehen und wo?
Chris Rosser: Mit dem Sänger Bligg, weil er genau das in seiner Musik umsetzt, was wir auf dem Teller und im Glas umsetzten. Das Lokal muss natürlich auch passen – ich würde einen Tisch im Iglu auf der Engstligenalp in Adelboden reservieren.
Stephan Rieder: Ich würde am liebsten mit Lea Lu auf dem Solarschiff auf dem Thunersee essen gehen. Da könnten wir gemeinsam auf dem See gegrilltes mit Salat geniessen

